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Ein Teil der außertariflichen Mitarbeiter bekommt eine jährliche freiwillige Tantieme in fester Höhe.
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Zusätzlich wird jährlich ein Bonus gezahlt, der abhängt von der wirtschaftlichen Situation der Bank abhängt und der individuell und diskretionär vom Vorstand festgelegt wird. Dabei spielt die Erfüllung quantitativer Ziele unmittelbar keine Rolle.
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Die Bank hat sich ganz bewusst für dieses System entschieden, da sie quantitative Ziele im Firmenkundenbereich vermeidet, um keine unnötigen Kreditausfallrisiken einzugehen.
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In den internen Bereichen hat sie wegen der Vielzahl zu erfüllender Aufgaben und ständig wechselnder gesetzlicher Anforderungen davon abgesehen, direkt bonusrelevante Ziele zu vereinbaren. Das diskretionäre System ist daher eher risikomindernd als erhöhend.
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Interessenkonflikte zwischen Kontrolleinheiten und kontrollierten Organisationseinheiten bestehen nicht.
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variable Gehaltsbestandteile spielen in der Bank eher eine untergeordnete Rolle und können daher auch nicht Anreiz zur Eingehung besonderer Risiken sein,
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die variablen Teile in besonderen Bereichen ( Akquisitionsfinanzierungen und Corporate Sales ) werden nach Kriterien ermittelt, die seit einigen Jahren in unveränderter Form gelten und die Risikokosten berücksichtigen,
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die Bank betreibt keinen Eigenhandel, so dass dort keine Risikopositionen entstehen können.
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sowohl für die Geschäftsleitung als auch alle anderen Mitarbeiter gilt einheitlich, dass die Bank nur durch zwei Unterschriftsträger vertreten wird,
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für alle wesentlichen Geschäftsvorfälle gilt aufgrund interner Regeln durchgehend das Vieraugenprinzip,
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Kreditentscheidungen können nur innerhalb vorgegebener Kompetenzen durch die entsprechenden Gremien getroffen werden.
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